Verfassungsschutz beobachtet Verlagerung der Szene zum Neonazismus
Trotz des Mitgliederschwundes rechtsgerichteter Parteien bleibt nach Einschätzung von Brandenburgs Verfassungsschutz der Rechtsextremismus hier zu Lande die größte gesellschaftliche Herausforderung. Sorge bereite ihm vor allem die hohe Zahl rechtsextremistischer Gewalttaten, sagte Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) gestern in Potsdam. Von 78 im Jahr 2002 stiegen sie auf 87 im Vorjahr an.
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