Montag, Juli 25, 2005

derStandard.at: Klagenfurt: Skinhead unter Mordverdacht

Streit gesucht und 16-jähriges Mädchen mit Machete angegriffen Der Mordversuch, den ein 16-jähriger Bursche in der Nacht zum Samstag in Klagenfurt an einem Mädchen verübte, spielt ins Neonazi-Milieu. Der deutsche Skinhead gab zu, bewaffnet gewesen zu sein, um Ausländer zu verprügeln. Der wegen Körperverletzung und Raub bekannte Bursche hatte am Samstagabend in einer Discothek Streit begonnen und einem Jugendlichen mit einem Buschmesser eine Halsverletzung zufügte. Danach fiel er über unbeteiligte Mädchen her. Einer 16 Jahre alten Friseurin fügte er dabei Stiche am Hals zu, hackte ihr einen Finger ab und versetzte ihr einen Stich, der den Arm völlig durchdrang. siehe auch: Macheten-Attentäter: Keine Reue, Messer-Attentäter deutscher Skinhead. Jener 16-jährige Bursche, der in Klagenfurt eine 16-Jährige mit einem Buschmesser schwer verletzt hat, ist deutscher Staatsbürger. Der vorbestrafte Jugendliche wohnt in Maria Saal bei Klagenfurt und gehört zur Skinhead-Szene, Messer-Attentäter von Kärnten deutscher Skinhead, Mordversuch in Klagenfurt: Täter wollte "Ausländer prügeln"

Keine Kommentare: